Künftig auch im SUV-Stil

12.04.2018 - Wem der Ford Kuga zu groß ist, findet bei den Kölnern künftig eine kompaktere Alternative. Wenn auch ohne Allradantrieb.

  • Ford biete den Focus auch als Active-Modell an ©

    Ford biete den Focus auch als Active-Modell an © Ford

  • Die Bodenfreiheit ist sichtbar gewachsen ©

    Die Bodenfreiheit ist sichtbar gewachsen © Ford

  • Auch der Innenraum ist in speziellem Stil gehalten ©

    Auch der Innenraum ist in speziellem Stil gehalten © Ford

Ford legt den Focus in der neuen Generation erstmals auch im Crossover-Stil auf. Als „Active“-Modell trägt der kompakte Fünftürer schwarze Karosserieplanken an Radkasten und Schwellern, angedeutete Unterfahr-Schutzbleche und eine spezielle Frontpartie. Auch der Innenraum unterscheidet sich von den anderen Focus-Varianten, etwa durch robuste Sitzbezüge. Dazu kommt eine deutlich erhöhte Bodenfreiheit, die auch für eine erhabenere Sitzposition sorgt. Allradantrieb gibt es allerdings nicht, wie alle anderen Focus-Ausführungen wird auch der Crossover über die Vorderräder angetrieben. Als Motorisierung stehen Dreizylinderbenziner und Vierzylinderdiesel mit bis zu 134 kW/182 PS zur Wahl, die mit manuellem Sechsganggetriebe oder Achtgangautomatik gekoppelt sind.

Preise für das Quasi-SUV sollen im Mai bekannt gegeben werden. Bislang nennt Ford nur den Basispreis der neuen, ab September erhältlichen Focus-Generation, der bei 18.700 Euro liegen wird. Zu den Konkurrenten des Focus Active zählen unter anderem VW Golf Alltrack und Subaru XV.

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